Meine Weltreise endete im Dezember 2012 nach 2 Jahren in Berlin und München wurde wenige Woche später zu unserem Zuhause für ein Jahr.
Ich arbeite als freie Autorin und Chris ist englischer Tour-Guide in München.
Der Alltag hat sich eingespielt, doch unsere Heimatländer bleiben 18.363,21 Kilometer voneinander entfernt.

Das Reisen geht also weiter, wenn auch in unterschiedlicher Form und so richtig sesshaft wollten wir auch nicht werden. Wir kehren dem deutschen Winter den Rücken und verbringen die nächsten Monate in Neuseeland.
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Chris hat sich für 6 Monate dem neuseeländischen Naturschutz verpflichtet und fliegt jeden Tag mit dem Helikopter zur Arbeit.
Ich kann glücklicherweise immer noch für deutsche Firmen schreiben und habe dennoch Zeit, mich um unerledigte Träume zu kümmern.

Ich will ein Hostel eröffnen! – wenn auch zeitlich begrenzt. Die positiven Argumente überwiegen.
Ich weiß was Reisende wollen, ich liebe es von zu Hause zu arbeiten, ich will in einem großen Haus wohnen, Geld mit Vermietungen verdienen und von Menschen aus anderen Ländern umgeben sein. Ich will nicht auf maximalen Gewinn setzen und beide Seiten sollen ein faires Geschäft machen.
Ich will ein Stückchen Multikulti-Idylle.

Vor 6 Wochen standen wir einigen Skeptikern gegenüber und auch wir waren uns nicht sicher, ob wir das Risiko tragen können.
Doch wir haben es gefunden – das perfekte Haus.

Seit 10 Tagen leben wir in den Bergen von Neuseeland in einem bunten Holzhäuschen mit zwei Terrassen und drei extra Räumen zum Vermieten.
Momentan haben wir Gäste aus Neuseeland, der Schweiz und Kanada. Die nächsten Buchungen kommen aus Hawaii, Australien und den USA.
Es waren einige Arbeitsstunden, doch schon jetzt können wir sagen, es ist möglich seine Träume zu verwirklichen.
Für alle die ähnliche Pläne haben, bleibt festzuhalten.

1. Idealerweise bist Du in keiner Festanstellung verpflichtet und hast ein kleines Startkapital.
2. Suche einen Ort, der von Touristen besucht wird.
3. Finde ein Haus mit einer fantastischen Aussicht – Lage ist alles!
4. Lass Dir schriftlich die Genehmigung zur Untervermietung bestätigen.
5. Sei mutig und gehe das Risiko einer teuren Miete ein.
6. Entscheide Dich für ein Haus, in dem Du immer noch Deine Privatsphäre hast.
7. Bewerbe Deine Unterkunft auf allen möglichen Kanälen, denn Reisende müssen Dich finden.
8. Steck Liebe ins Detail und bleib entspannt!

Ihr könnt uns finden auf unserem Blog:
http://queenstownhouse.wordpress.com/

oder airbnb.com:
https://www.airbnb.co.nz/rooms/2166911
https://www.airbnb.co.nz/rooms/2170168
https://www.airbnb.co.nz/rooms/2305674

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