Ich wohne jetzt alleine, aber immer noch im selben Appartment, mitten in Manhattan.


Die einzige Verantwortung, die ich habe, ist der Kater!

Und ja…ich habe nicht gedacht, dass das noch einmal passiert, aber ich baue das 1. Mal eine Beziehung zu einer Katze auf.
Wir haben unser Revier abgesteckt, die Gewohnheiten des Anderen akzeptiert und mögen uns.

Er kann aber auch entzückend sein… (die Spiegelreflex schmeichelt ihm zusätzlich)

Ich habe das normale Katzenfutter gekauft und ein besonderes Schmankerl
– nur beim Katzenklo bin ich mir unsicher.
Mal sehen wie der Kater reagiert, ich behalte seine Toilettengänge im Auge.

10:00 Uhr: Schnee in Manhattan! –  und New York ist im Ausnahmezustand.
Ich habe es nie geglaubt, aber in dieser Stadt ist das Wetter irgendwie immer extrem – heute extrem matschig.

Es ist ganz wunderbar, an einem solchen Tag frei zu haben.
Die meisten Leute sind wettertechnisch genervt, doch ich habe Lust
und Zeit zum Hudson River zu spazieren.
Ich genieße dieses schlechte Wetter – es entschleunigt die Stadt und ist ideal zum Fotografieren.


Außerdem nur im Winter zu haben – (Fast) allein auf der Brooklyn Bridge!


Das ist der Nachteil an der Kamera, sie ist so groß, dass ich kaum den Knopf treffe.
Und für den Selbstauslöser fehlt eine trockene Fläche.
Hier dennoch der awesome- Beweis – mehr als nur Postkartenmotive – ich bin wirklich da!

So ein Tag im Schnee ist herrlich, aber hoffentlich scheint morgen wieder die Sonne.

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