In Deutschland habe ich mir eine Spiegelreflexkamera bestellt, um sie dann wieder zurückzuschicken.
Die Argumente dagegen: Zu teuer und zu gefährlich auf einer Weltreise.

Jetzt in New York bin ich mir 100% sicher:
Ich brauche unbedingt eine Spiegelreflexkamera!

Nach 2 Tagen durch New York irren, um Preise und Kameras zu vergleichen, habe ich zwei Dinge gelernt.
Ich werde das Online-Shopping nicht mehr verteufeln, weil der Kundenkontakt so wichtig ist.
Und: Ich kaufe mir ein noch besseres Model, als geplant.
Gebe somit auch mehr Geld aus.

Ich habe noch nie eine Spiegelreflexkamera besessen und bin mir nicht sicher, ob ich den Unterschied wirklich sehe.

Ich fahre raus nach Coney Island – und fotografie das 1. Mal mit meiner Kamera. Die Bilder sind wundervoll, ich habe nur ständig Angst mich überfällt gleich jemand und raubt mir meine Kamera.

Die Subway-Fahrt dauert 45min – und das ist die Aussicht aus dem Fenster.


Ich habe mir bereits den wärmsten Tag der Woche ausgesucht.

Doch der äußerste Zipfel von Brooklyn liegt direkt an der Antlantikküste und es herrscht eine gefühlte Temperatur von -15 Grad.

Es gibt einige Momente in New York an denen ich mir wünsche lieber in wärmeren Monaten hier zu sein.
Coney Island an einem eiskalten Januartag ist dagegen etwas Besonderes  – und halbnackte Jogger erregen definitiv mehr Aufmerksamkeit als im Sommer.

 

Mit der Kamera bin ich sehr zufrieden, nur das Objektiv muss nachgerüstet werden, ich bekomme die Menschen nicht nah genug gezoomt.

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